Mit insgesamt 90 000 Arbeitsplätzen ist Erlangen eines der wichtigsten Wirtschafts- und Arbeitsmarktzentren Bayerns.
Allein 20 000 Beschäftigte sind im Gesundheitswesen angestellt, das heißt nahezu jeder vierte ist in diesem Bereich tätig. Zunehmende Bedeutung erlangt Erlangen darum als Medizin- und Gesundheitsstadt. Es ist das erklärte Ziel der Stadtverwaltung, die auf diesem Sektor vorhandene Kompetenz stärker bewußt zu machen und zu stärken. Darüber hinaus versteht sich Erlangen aber auch als Hightech-Zentrum Nordbayerns. Mit "Siemens", Universität, zahlreichen Softwarefirmen sowie privaten und öffentlichen Forschungseinrichtungen findet sich hier eine Konzentration an einmaligem technischem Know-how. Deshalb verwundert es nicht, dass Erlangens Wirtschaft untrennbar mit dem Namen "Siemens" verbunden ist. Der Konzern wickelt von hier aus etwa ein Drittel seines Weltumsatzes ab. Die "Siemens AG" ist mit 22 000 Mitarbeiter der größte Arbeitgeber in Erlangen, gefolgt von der Universität mit 11 000 Mitarbeitern und "AREVA NP" mit 2 600 Beschäftigten. |
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